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FERNABSATZVORSCHRIFTEN UND ALLGEMEINE GESCHÄFTS- BEDINGUNGEN.

Die rechtlichen Aspekte des elektronischen - OPUS Augsburg

FERNABSATZVORSCHRIFTEN UND ALLGEMEINE GESCHÄFTS- BEDINGUNGEN. 1 Okt 2016 INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNABSATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB Banken) Allgemeine Geschäftsbedingungen für Lieferungen und Leistungen der die sich aus zwingenden Fernabsatz Vorschriften ergeben, bleiben jeweils unberührt Informationen nach den Fernabsatzvorschriften zu der ReiseBank

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CHRIFTEN UND ALLGEMEINE GESCHÄFTS- BEDINGUNGEN.

Gültig ab 15.

Juli 2014 PROFESSIONAL PARTNERS....

Description

| FERNABSATZVORSCHRIFTEN UND ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN.

Gültig ab 15.

Juli 2014

PROFESSIONAL PARTNERS.

EIN GESCHÄFTSBEREICH VON CORTAL CONSORS.

INHALTSVERZEICHNIS A.

INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNABSATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS.

3 WPHG

Allgemeine Informationen

3–4

Informationen zum Konto-/Depotvertrag und zu den damit verbundenen Dienstleistungen

4–6

Informationen zum Girokonto und den damit verbundenen Dienstleistungen

7–8

Informationen zur Anlageberatung

8–9

Informationen zum Wertpapier-Sparplan

Informationen zum Festgeldkonto

Informationen zum Tagesgeldkonto

Informationen zum Sparbrief

Informationen zum Auszahlplan

Informationen zum Fremdwährungskonto

11–12

Informationen zum BNP Paribas Wealth Management

12–14

9 9–10

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN Seite

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB Banken)

16–21

Bedingungen für Gemeinschaftskonten/-depots

21–22

Bedingungen für die Konto-/Depotvollmacht

22–23

Bedingungen für geduldete Überziehungen auf dem Verrechnungskonto/Tagesgeldkonto

23–24

Bedingungen für den elektronischen Zugang und per Telefon

24–27

Bedingungen für den Überweisungsverkehr

27–31

Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren

31–34

VIII.

Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basislastschriftverfahren

34–37

Sonderbedingungen für den Wertpapier-Sparplan

37–39

Sonderbedingungen für das Tagesgeldkonto

Sonderbedingungen für das Festgeldkonto

Bedingungen für die Nutzung des OnlineArchivs

39–40

XIII.

Sonderbedingungen für den Handel in Finanzinstrumenten

40–43

Sonderbedingungen für den außerbörslichen Handel in Finanzinstrumenten und Derivaten

und Ausschüttungen ausländischer Emittenten

43–44

Bedingungen für das Girokonto

44–54

Sonderbedingungen für den Sparbrief XVII.

Sonderbedingungen für den Auszahlplan Gültig ab 15.

Juli 2014

FERNABSATZ,

54 54–55

Widerrufsbelehrung

Seite

A.  INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNAB­SATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS.

3 WPHG

Sehr geehrte Kundin,

bevor Sie im Fernabsatz (per Internet,

Telefon,

E-Mail,

Telefax oder Briefverkehr) mit uns Verträge abschließen,

möchten wir Ihnen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (§ 312b Absatz 2 BGB i.V.m.

Artikel 246b EGBGB) einige allgemeine Informationen zur Bank,

zur angebotenen Bankdienstleistung und zum Vertragsschluss im Fernabsatz geben.

Gleichzeitig stellen wir Ihnen die gemäß § 31 Abs.

Diese Informationen gelten bis auf Weiteres und stehen nur in deutscher Sprache zur Verfügung.

Stand: 07/2014.

ALLGEMEINE INFORMATIONEN 1.

Name und Anschrift der Bank und Angaben zur Kommunikation a) Zweigniederlassung Deutschland Cortal Consors S.A.

Zweigniederlassung Deutschland Bahnhofstraße 55 90402 Nürnberg Telefon: + 49  (0)  911 / 369-0 Telefax: + 49 (0) 911 / 369-10 00 E-Mail: [email protected] b) Hauptniederlassung Frankreich Cortal Consors S.A.

boulevard Haussmann 75318 Paris CEDEX 09 Frankreich 2.

Gesetzliche Vertretungsberechtigte der Bank Verwaltungsratsvorsitzende Cortal Consors S.A.: Franciska Decuypere (CEO) Niederlassungsleitung Deutschland: Kai Friedrich (CEO Deutschland),

Richard Döppmann,

Stefan Gröning,

Gérard Derszteler 3.

Name und Anschrift des für die Bank handelnden Vermittlers Sofern für den Kunden ein Vermittler tätig wird (z.B.

im Bereich Professional Partners),

findet der Kunde dessen Namen und Anschrift auf dem Konto-/Depoteröffnungsantrag bzw.

auf der auf den Vermittler lautenden Vollmacht.

Hauptgeschäftstätigkeit der Bank Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb von Bankgeschäften und die Erbringung von Finanzdienstleistungen aller Art sowie von damit zusammenhängenden Geschäften.

Zuständige Zulassungs- und Aufsichtsbehörden Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Graurheindorfer Straße 108,

24–28,

(Internet: www.bafin.de) Banque de France 31,

Frankreich (Internet: www.banque-france.fr)

Autorité des marchés financiers 17,

Frankreich (Internet: www.amf-france.org)

Eintragung (der Hauptniederlassung) im Handelsregister Amtsgericht Paris: R.C.S.

Paris 327 787 909 7.

Eintragung der Zweigniederlassung im Handelsregister Amtsgericht Nürnberg: HR Nürnberg B 20075 8.

Umsatzsteueridentifikationsnummer Zweigniederlassung Deutschland: DE 225900761 9.

Informations- und Vertragssprache/Währung Maßgebliche Sprache für dieses Vertragsverhältnis und die

Kommunikation mit dem Kunden während der Laufzeit des Vertrages ist Deutsch.

Die Konten werden in Euro geführt,

sofern nicht eine andere Währung ausdrücklich vereinbart ist (z.B.

bei einem Fremdwährungskonto).

Kundenkategorie Bei der Erbringung von Wertpapierdienstleistungen und

mit dem Kunden wurde etwas gesondert hierzu vereinbart.

Kommunikationsmittel Die Bank und der Kunde können grundsätzlich schriftlich,

per E-Mail sowie telefonisch miteinander kommunizieren.

Für die Erteilung von Aufträgen kann der Kunde die Zugangsmedien Online-Dienste (Internet,

Online-Broking),

Telefax (Fax-Broking),

mobile Applikationen und Telefon (ServicePortal,

Callcenter) nutzen.

Sofern die Bank bei der Auftragserteilung über eines der genannten Kommunikationsmittel nicht erreichbar ist,

auf ein anderes dieser Kommunikationsmittel auszuweichen.

Informationen über Finanzinstrumente Informationen über Finanzinstrumente stellt die Bank ihren Kunden grundsätzlich mit der »Basisinformation über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen« zur Verfügung.

Hinweise auf Risiken und Preisschwankungen von Finanzinstrumenten kann der Kunde ferner der Ziffer »A.

Informationen zum Konto-/Depotvertrag und zu den damit verbundenen Dienstleistungen« entnehmen.

Darüber hinaus kann der Kunde weiter gehende Informationen zu bestimmten Finanzinstrumenten im Internet unter www.cortalconsors.de abrufen.

Im Fall von Finanzinstrumenten,

die eine Garantie durch einen Dritten beinhalten,

sind die wesentlichen Angaben über die Garantie und über den Garantiegeber in dem Prospekt des jeweiligen Finanzinstruments zu finden.

Handels- und Ausführungsplätze Die von der Bank angebotenen Handels- bzw.

Ausführungsplätze in Deutschland kann der Kunde der Information »Grundsätze zur Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten« entnehmen.

Darüber hinaus bietet die Bank den Handel an folgenden ausländischen Börsen standardisiert in Paris,

Madrid,

Brüssel,

Mailand,

Luxemburg,

Amsterdam,

Zürich,

London,

New York,

Toronto,

Dublin,

Lissabon,

Kopenhagen,

Oslo,

Stockholm,

Helsinki,

Wien,

Bangkok,

Hongkong,

Singapur,

Sydney,

Tokio und Wellington an.

Den Handel über weitere Handels- und Ausführungsplätze bietet die Bank nicht standardisiert an.

Informationen hierzu kann der Kunde über das Betreuungsteam anfordern.

Kosten und Nebenkosten Die bei der Bank anfallenden Kosten und Nebenkosten kann der Kunde den nachfolgenden Ziffern A.

sowie dem Preisund Leistungsverzeichnis entnehmen.

Vertraglich gebundene Vermittler Im Geschäftsbereich Professional Partners ist die Bank mit selbstständigen Finanzdienstleistern vertraglich verbunden.

Diese beraten und betreuen die Kunden persönlich,

eigenständig und unabhängig und sind alle in Deutschland registriert.

Cortal Consors wickelt Aufträge in diesem Bereich lediglich ab und bietet keine eigene Anlage- und Produktberatung gegenüber solchen Endkunden an,

die von Vermittlern betreut werden.

INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNABSATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS.

3 WPHG

A.  INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNAB­SATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS.

3 WPHG

Benachrichtigungen über erbrachte Dienstleistungen Art,

Häufigkeit und Zeitpunkt der Benachrichtigungen über erbrachte Dienstleistungen sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw.

den jeweiligen einzelvertraglichen Bedingungen aufgeführt und können zusätzlich beim Betreuungsteam erfragt werden.

OnlineArchiv Das OnlineArchiv ist der direkte webbasierte Zugang zu den Dokumenten rund um das Konto und Depot.

Dort findet der Kunde täglich aktualisiert die verschiedenen Dokumente wie Kontoauszüge,

Mitteilungen,

Wertpapier-Abrechnungen etc.

Ebenso werden wichtige Informationen dem Kunden dort in unveränderter Form zur Verfügung gestellt.

Es gelten die Bedingungen für die Nutzung des OnlineArchivs.

Wünscht ein Kunde daneben die postalische Zusendung der Dokumente,

muss er dies der Bank ausdrücklich mitteilen.

Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten Die Grundsätze zum Umgang mit Interessenkonflikten kann der Kunde der »Kundeninformation über den Umgang mit Interessenkonflikten« entnehmen,

die allen Kunden zur Verfügung gestellt wurde sowie jederzeit im Internet unter www.cortalconsors.de eingesehen bzw.

über das Betreuungsteam angefordert werden kann.

Rechtsordnung/Gerichtsstand Gemäß Ziffer B.

Es gibt keine vertragliche Gerichtsstandsklausel.

Außergerichtliche Streitschlichtung Für die Beilegung von Streitigkeiten mit der Bank besteht die Möglichkeit,

den Ombudsmann der privaten Banken anzurufen.

Näheres regelt die »Verfahrensordnung für die Schlichtung von Kundenbeschwerden im deutschen Bankgewerbe«,

die auf Wunsch zur Verfügung gestellt wird.

Die Beschwerde ist schriftlich an die Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband deutscher Banken e.V.,

Postfach 04 03 07,

Hinweis zum Bestehen einer freiwilligen Einlagensicherung  Die Bank ist dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

und der französischen Entschädigungseinrichtung Fonds de Garantie des Dépôts angeschlossen.

Der Umfang der durch den Einlagensicherungsfonds des BdB e.V.

geschützten Verbindlichkeiten ist in Ziffer B.

der Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschrieben.

Verwahrung von Finanzinstrumenten Die Verwahrung von Finanzinstrumenten erfolgt gemäß den Sonderbedingungen für den Handel in Finanzinstrumenten.

Inländische Finanzinstrumente werden demgemäß regelmäßig bei der deutschen Wertpapiersammelbank (Clearstream Banking Frankfurt) verwahrt,

sofern diese zur Girosammelverwahrung zugelassen sind.

Ausländische Finanzinstrumente werden in der Regel im Heimatmarkt des betreffenden Papiers oder in dem Land verwahrt,

in dem der Kauf getätigt wurde.

In welchem Land ihre Finanzinstrumente verwahrt werden,

teilt die Bank den Kunden auf der WertpapierAbrechnung mit.

An den Finanzinstrumenten,

die wie zuvor beschrieben verwahrt werden,

erhält der Kunde Eigentum bzw.

eine eigentumsähnliche Rechtsstellung (vgl.

Ziffer B.

XIII.

der Sonderbedingungen für den Handel in Finanzinstrumenten).

Dadurch sind diese nach Maßgabe der jeweils geltenden ausländischen Rechtsordnung vor dem Zugriff Dritter auf die Finanzinstrumente geschützt.

Im Übrigen haftet die Bank bei der Verwahrung der Finanzinstrumente nach Ziffer B.

XIII.

der Sonderbedingungen für den Handel in Finanzinstrumenten.

FERNABSATZ,

Sonstige Informationen BLZ: 760 300 80 BIC (Swift-Code): CSDBDE71 II.

INFORMATIONEN ZUM KONTO-/DEPOTVERTRAG UND ZU DEN DAMIT VERBUNDENEN DIENSTLEISTUNGEN 1.

Wesentliche Leistungsmerkmale 1.1 Kontoführung Die Bank richtet für den Kunden ein Konto in laufender Rechnung (Kontokorrentkonto) ein,

schreibt eingehende Zahlungen auf dem Konto gut und wickelt vom Kunden veranlasste Zahlungsvorgänge (z.B.

Überweisungen) zu Lasten dieses Kontos ab,

soweit das Konto ausreichend Guthaben aufweist oder dies im Rahmen einer geduldeten oder eingeräumten Überziehung oder vereinbarten Kreditlinie ausgeführt wird.

Im Einzelnen sind insbesondere folgende Dienstleistungen vom Kontovertrag erfasst: > Kontoführung > Überweisungen (vgl.

hierzu im Einzelnen die Bedingungen für den Überweisungsverkehr unter B.

VI.) > Lastschriftbelastungen (vgl.

hierzu im Einzelnen die Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren unter B.

und die Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basislastschriftverfahren unter B.

VIII.) > Scheckinkasso > eingeräumte und geduldete Überziehungsmöglichkeiten > Scheckeinlösungen 1.2 Geduldete Überziehungen 1.2.1 Geduldete Überziehungen sind Überziehungen eines laufenden Kontos (Verrechnungskonto) ohne eingeräumte Überziehungsmöglichkeit oder Überziehungen einer auf einem laufenden Konto eingeräumten Überziehungsmöglichkeit (z.B.

Effektenlombardkredit) über die vertraglich vereinbarte Höhe hinaus.

Bei ausreichenden Sicherheiten kann der Kunde das Verrechnungskonto in der Regel überziehen,

auch wenn kein Effektenlombardkreditvertrag ausdrücklich vereinbart wurde.

Die Höhe der maximal möglichen Überziehung richtet sich in der Regel nach dem Beleihungswert des Depots des Kunden,

wobei sich die Bank das Recht vorbehält,

diesen Verfügungsrahmen individuell anzupassen.

Die Höhe des Beleihungswertes ergibt sich aus den Risikoklassen der einzelnen Finanzinstrumente des Depots des Kunden und deren Gewichtung.

Die Bank behält sich vor,

die Risikoklassen zu ändern bzw.

einzelne Finanzinstrumente aus der Beleihung zu nehmen.

Optionsscheine werden grundsätzlich nicht beliehen.

Des Weiteren können sich Änderungen des Beleihungswertes durch den Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten sowie durch die täglichen Kursbewegungen bei unveränderter Depotstruktur ergeben.

Eine Überziehung von Konten Minderjähriger ist nicht möglich.

Sofern der Kunde die Führung des Kontos ausschließlich im Guthaben wünscht,

bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.

Einzelheiten für die geduldete und eingeräumte Überziehungsmöglichkeit sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen unter Ziffer B.

Durch starke Kursrückgänge kann der Beleihungswert des Depots unter die eingeräumte Überziehungssumme fallen.

Zudem kann der Erlös aus einem Verkauf deutlich geschmälert werden,

A.  INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNAB­SATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS.

3 WPHG

Papiere in einem Börsentief verkaufen muss,

sodass der erlöste Betrag deutlich geringer als der in Anspruch genommene Darlehensbetrag sein kann.

Hinzu kommt,

wegen Überschreitung des Kreditrahmens weitere Sicherheiten nachzufordern.

Sofern der Kunde diese Sicherheiten nicht beschafft,

einen Verkauf der Depotwerte durchzuführen.

Der Zinssatz für Überziehungen ist variabel und gilt bis auf Weiteres.

 Er wird nach den folgenden Bedingungen automatisch angepasst: Der Zinssatz für geduldete und eingeräumte Überziehungen ist an den aktuellen Zinssatz für die Spitzenrefinanzierungsfazilität der Europäischen Zentralbank (nachstehend »EZB-Zinssatz« genannt) gekoppelt.

Veränderungen des EZB-Zinssatzes führen unmittelbar jeweils zum 15.

in dem die Änderung gegenüber dem Vormonat von der Europäischen Zentralbank veröffentlicht wurde,

zu einer entsprechenden Veränderung des Zinssatzes für Überziehungen.

Änderungen des EZB-Zinssatzes durch die EZB werden in der Tagespresse und den anderen öffentlichen Medien bekannt gegeben.

Darüber hinaus wird die Bank die sich aus der Veränderung des EZB-Zinssatzes ergebende Änderung des Zinssatzes für Überziehungen dem Kunden durch entsprechenden Vermerk in den auf die Änderung folgenden Kontoauszügen bzw.

im Quartalsabschluss mitteilen.

Eine Zinsänderung wird darüber hinaus auf der Website der Bank veröffentlicht.

Soweit der Kunde einen Effektenlombardkredit in Anspruch nimmt,

Kosten und die übrigen Bedingungen in der Vereinbarung selbst enthalten.

Darüber hinaus kann die Bank eine geduldete Überziehungsmöglichkeit fristlos kündigen – insbesondere dann,

wenn eine ausreichende Beleihung nicht mehr gegeben ist oder trotz Aufforderung seitens der Bank keine weiteren Sicherheiten gestellt werden – und etwaige offene Forderungen fällig stellen sowie im Rahmen der AGBrechtlichen Regelungen den Ausgleich des Kontos verlangen.

Ferner erbringt die Bank die in B.

XIII.

13 ff.

der Sonderbedingungen für den Handel in Finanzinstrumenten sowie in den Sonderbedingungen für den außerbörslichen Handel in Finanzinstrumenten und Derivaten beschriebenen Dienstleistungen.

Dafür zu zahlendes Entgelt berechnet die Bank und belastet dies dem vereinbarten Konto.

insbesondere verzinsliche Finanzinstrumente,

Aktien,

Genussscheine,

Investmentanteilscheine,

Zertifikate,

Optionsscheine und sonstige Finanzinstrumente,

über die Bank erwerben oder veräußern.

> Durch Kommissionsgeschäft: Der Kunde erteilt der Bank von Fall zu Fall den Auftrag,

für Rechnung des Kunden Finanzinstrumente zu kaufen oder zu verkaufen,

und die Bank wird sich bemühen,

für Rechnung des Kunden ein entsprechendes Ausführungsgeschäft zu tätigen.

> Durch Festpreisgeschäft: Für einzelne Geschäfte kann der Kunde mit der Bank unmittelbar einen Kauf/Verkauf zu einem festen Preis vereinbaren.

> Durch Zeichnung: Soweit im Rahmen einer Emission von der Bank angeboten,

kann der Kunde neue Aktien oder sonstige zur Ausgabe angebotene Finanzinstrumente bei der Bank zeichnen.

Die Einzelheiten zum Kauf und Verkauf von Finanzinstrumenten über die Bank werden in B.

XIII.

der Sonderbedingungen für den Handel in Finanzinstrumenten geregelt.

Insbesondere sind folgende Risiken zu nennen: > Kursänderungsrisiko/Risiko rückläufiger Anteilspreise >  Bonitätsrisiko (Ausfallrisiko bzw.

Insolvenzrisiko) des Emittenten > Totalverlustrisiko  Der Preis eines Finanzinstruments unterliegt Schwankungen auf dem Finanzmarkt,

auf die die Bank keinen Einfluss hat.

Aus diesem Grund kann das Geschäft nicht widerrufen werden.

In der Vergangenheit erwirtschaftete Erträge (z.B.

Zinsen,

Dividenden) und erzielte Wertsteigerungen sind kein Indikator für künftige Erträge oder Wertsteigerungen.

Ausführliche Informationen enthält die Broschüre »Basisinformationen über Wertpapiere und weitere Kapitalanlagen«.

Der Kunde sollte Geschäfte in Finanzinstrumenten nur dann selbstständig ohne Beratung tätigen,

wenn er über ausreichende Erfahrungen und Kenntnisse verfügt.

Preise Die aktuellen Preise für die Dienstleistungen der Bank ergeben sich aus dem Preis- und Leistungsverzeichnis.

Die Änderung von Entgelten während der Laufzeit des Vertrages erfolgt nach Maßgabe von B.

der Allgemeinen Geschäftsbedingungen.

Das jeweils gültige Preis- und Leistungsverzeichnis kann der Kunde auf den Internetseiten der Bank unter www.cortalconsors.de einsehen.

Auf Wunsch wird die Bank dieses dem Kunden zusenden.

Hinweise auf vom Kunden zu zahlende Steuern und Kosten a) Soweit im Rahmen der Kontoführung Guthabenzinsen anfallen,

sind diese Einkünfte steuerpflichtig.

b) Einkünfte aus Finanzinstrumenten sind in der Regel steuerpflichtig.

Abhängig vom jeweils geltenden Steuerrecht (In- oder Ausland) können bei der Auszahlung von Erträgen oder Veräußerungserlösen Kapitalertrag- und/oder sonstige Steuern anfallen (z.B.

Withholding Tax nach USamerikanischem Steuerrecht),

die an die jeweilige Steuerbehörde abgeführt werden und daher den an den Kunden zu zahlenden Betrag mindern.

c) Bei Fragen sollte sich der Kunde an die für ihn zuständige Steuerbehörde bzw.

Dies gilt insbesondere,

wenn er im Ausland steuerpflichtig ist.

für Ferngespräche,

Porti) hat der Kunde selbst zu tragen.

Leistungsvorbehalt Leistungen werden nur insoweit ausgeführt,

als ausreichend Bestand auf dem Konto bzw.

Depot vorhanden ist.

Für Überziehungen gilt das unter 1.2 Gesagte.

Zahlung und Erfüllung des Vertrages 5.1 Beginn der Ausführung des Kontovertrages Die Bank beginnt mit der Erfüllung des Konto- und Depotvertrages erst nach Ablauf der zweiwöchigen Widerrufsfrist,

außer der Kunde wünscht ausdrücklich einen vorherigen Beginn der Erfüllung.

Verfügungen des Kunden vom Konto zu Gunsten Dritter erst nach Ablauf der Widerrufsfrist von zwei Wochen auszuführen.

A.  INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNAB­SATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS.

3 WPHG

 Dabei werden transaktionsbezogene Einzelentgelte,

Zahlungsaufträge und sonstige Einzelanweisungen nach Ausführung der Transaktion sofort verrechnet.

Zinsen und etwaige Kosten werden zum Quartalsende abgerechnet.

Ein möglicher Anspruch der Bank auf Ersatz von Aufwendungen richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften.

Lastschriften,

Ein- und Auszahlungen,

Bankentgelten) auf dem in laufender Rechnung geführten Konto (Kontokorrentkonto).

Beim Kontokorrentkonto werden die jeweiligen Buchungspositionen zum Ende der vereinbarten Rechnungsperiode – in der Regel zum Ende des Kalenderquartals – miteinander verrechnet und das Ergebnis (Saldo) wird dem Kunden als Rechnungsabschluss im OnlineArchiv mitgeteilt.

Alle von der Bank vorgenommenen Buchungen werden auf dem Kontoauszug mit Angabe des Buchungsdatums,

einer kurzen Erläuterung über die Art des Geschäftes sowie der Valuta (Wertstellung) aufgelistet.

Kontoauszüge werden in der jeweils vereinbarten Form,

nämlich durch Zurverfügungstellung im OnlineArchiv,

sofern der Kunde keine postalische Zusendung wünscht,

übermittelt.

kann die Erfüllung der Auszahlungsverpflichtung im Rahmen des Verrechnungskontos durch Vornahme einer Überweisung auf ein anderes Konto (bei Referenzkonten auf ein anderes Konto des Kontoinhabers) erfolgen.

Bei einer institutsübergreifenden Überweisung ist diese mit Gutschrift auf dem Konto des Kreditinstituts des Begünstigten und Übermittlung der Angaben zur Person des Überweisenden sowie des angegebenen Verwendungszwecks erfüllt.

Die weiteren Einzelheiten ergeben sich aus den Bedingungen für den Überweisungsverkehr (B.

VI.).

der Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgedruckt sind.

Für Zahlungen des Kunden an Zahlungsempfänger mittels SEPA-Basislastschriften gelten die entsprechenden Bedingungen,

VIII.

der Allgemeinen Geschäftsbedingungen abgedruckt sind.

Mittels dieses Verfahrens kann der Kunde über die Bank an einen Zahlungsempfänger Zahlungen in Euro bewirken.

erfüllt die Bank ihre Verpflichtung aus dem Scheckinkasso mit Vorlage des Schecks oder seiner Daten beim bezogenen Kreditinstitut.

Bei einem auf ein Kreditinstitut im Ausland gezogenen Scheck ist die Verpflichtung der Bank aus dem Scheckinkasso durch auftragsgemäße Weiterleitung des Schecks erfüllt.

Vor Eingang des Scheckgegenwertes bei der Bank erfolgt die Gutschrift in der Regel nur unter dem Vorbehalt des Eingangs (vgl.

9 Abs.

FERNABSATZ,

außer der Kunde wünscht ausdrücklich einen vorherigen Beginn der Erfüllung.

Vertragliche Kündigungsregeln Es gelten die in B.

der Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Kunden und die Bank festgelegten Kündigungsregeln.

Mindestlaufzeit des Vertrages Für den Vertrag wird keine Mindestlaufzeit vereinbart.

Bei Kündigung des Kontos muss der Kunde einen etwaigen Sollstand auf diesem Konto ausgleichen

ein etwaig vorhandenes Guthaben muss der Kunde auf ein anderes Konto überweisen.

Bei Kündigung des Depotvertrages muss der Kunde die verwahrten Finanzinstrumente auf ein anderes Depot übertragen oder veräußern.

Sonstige Rechte und Pflichten von Bank und Kunde Die Grundregeln für die gesamte Geschäftsverbindung zwischen Bank und Kunde sind in den beiliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschrieben.

Daneben gelten die beiliegenden Sonderbedingungen,

die Abweichungen oder Ergänzungen zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen enthalten: > Bedingungen für Gemeinschaftskonten/-depots > Bedingungen für die Konto-/Depotvollmacht > Bedingungen für geduldete Überziehungen auf dem Verrechnungskonto/Tagesgeldkonto > Bedingungen für den elektronischen Zugang und per Telefon > Bedingungen für den Überweisungsverkehr > Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren > Bedingungen für Zahlungen mittels Lastschrift im SEPABasislastschriftverfahren > Sonderbedingungen für den Wertpapier-Sparplan > Sonderbedingungen für das Tagesgeldkonto > Sonderbedingungen für das Festgeldkonto > Bedingungen für die Nutzung des OnlineArchivs > Sonderbedingungen für den Handel in Finanzinstrumenten > Sonderbedingungen für den außerbörslichen Handel in Finanzinstrumenten und Derivaten > Grundsätze zur Ausführung von Aufträgen in Finanzinstrumenten Die genannten Bedingungen stehen nur in deutscher Sprache zur Verfügung.

Der Kunde hat diese im Rahmen der Konto-/ Depoteröffnung erhalten.

Die jeweils aktuelle Fassung kann er jederzeit online unter www.cortalconsors.de einsehen oder bei seinem Betreuungsteam anfordern.

Zum Widerrufsrecht vgl.

die Informationen in Ziffer III.

A.  INFORMATIONEN GEMÄSS DEN FERNAB­SATZVORSCHRIFTEN UND § 31 ABS.

3 WPHG

INFORMATIONEN ZUM GIROKONTO UND DEN DAMIT VERBUNDENEN DIENSTLEISTUNGEN 1.

Wesentliche Leistungsmerkmale 1.1 Kontoführung Die Bank richtet für den Kunden ein Konto in laufender Rechnung (Kontokorrentkonto) ein,

schreibt eingehende Zahlungen auf dem Konto gut und wickelt vom Kunden veranlasste Zahlungsvorgänge (z.B.

Überweisung) zu Lasten dieses Kontos ab,

soweit das Konto ausreichend Guthaben oder Dispositionskredit aufweist oder dies im Rahmen einer Überziehung zugelassen wird.

Im Einzelnen sind insbesondere folgende Dienstleistungen vom Kontovertrag erfasst: > Kontoführung > Überweisungen (vgl.

hierzu im Einzelnen die Bedingungen für den Überweisungsverkehr unter B.

VI.) > Zahlungen mittels Lastschrift im Einzugsermächtigungsverfahren (vgl.

dazu im Einzelnen die Bedingungen unter B.

VII.) und Zahlungen mittels Lastschrift im SEPA-Basislastschriftverfahren (vgl.

VIII.) > Abwicklung von Kartenumsätzen aus der girocard und VISA Card der Bank (vgl.

dazu die Bedingungen für das Girokonto unter B.

XV.) > Scheckinkasso > eingeräumte und geduldete Überziehungsmöglichkeiten > Scheckeinlösungen > Zahlungskarten für den girocard-Service zur Abhebung an in- und ausländischen Geldautomaten,

zur bargeldlosen Zahlung an automatisierten Kassen im Rahmen des electronic cash Systems und des V PAY Systems sowie zur Nutzung der GeldKarte-Funktion (vgl.

hierzu im Einzelnen die Bedingungen für das Girokonto unter B.

XV.) 1.2 Geduldete und eingeräumte Überziehungen 1.2.1 Geduldete Überziehungen sind Überziehungen eines laufenden Kontos (Girokonto) ohne eingeräumte Überziehungsmöglichkeit oder Überziehungen einer auf einem laufenden Konto eingeräumten Überziehungsmöglichkeit (z.B.

Dispositionskredit) über die vertraglich vereinbarte Höhe hinaus.

Sofern der Kunde die Führung des Kontos ausschließlich im Guthaben wünscht,

bitten wir um einen entsprechenden Hinweis.