PDF -TIROLER ARBEITERZEITUNG - aktirol-ftparbeiterkammerat - Herbert & Mimi im Festzelt in Zirl
Wait Loading...


PDF :1


Like and share and download

Herbert & Mimi im Festzelt in Zirl

TIROLER ARBEITERZEITUNG - aktirol-ftparbeiterkammerat

Herbert & Mimi im Festzelt in Zirl

Related PDF

TIROLER ARBEITERZEITUNG - aktirol-ftparbeiterkammerat


PDF

bmw foundation wp content uploads 2017 06 trägt maßgeblich zu der positiven Wahrneh­ mung der Stiftung bei In zahlreichen von uns mitgestalteten Workshops und auch privat setzen die Responsible Leaders ihr Wissen zum Wohle der Gesellschaft ein Die erfolgreichen Veranstaltungen haben die Stiftung darin bestärkt, über

Oct 3, 2010 I would like to thank Joaquim Marçal, Sonia and Leia Pereira da Cruz Herbert Spencer‟s racist evolutionist theories and Auguste Comte‟s positivism provided In 1862, Francisco Ignacio de Carvalho Moreira, also imperial coun

  1. Herbert Spencer‟s racist evolutionist theories and Auguste Comte‟s positivism provided
  2. Francisco Ignacio de Carvalho Moreira
  3. its healthy climate
  4. Rui Moreira quer Concessionar
  5. The Herbert Press Ltd
  6. chave de leitura territorial
  7. ZÁRATE-CHAVES
  8. Centro de Citricultura Sylvio Moreira
  9. MARÇAL SOLER
  10. Dina Chaves

Use mechanical, chemical and biological control Parthenium weed matures quickly and produces large quantities of seed (up to applying herbicide conducted to evaluate the herbicidal control of parthenium weed and associated weeds in maize in Swabi district, Khyber Pakhtunkhwa, Pakistan during bolting

  1. Parthenium weed
  2. Parthenium hysterophorus
  3. Weed Management
  4. HERBICIDAL CONTROL OF PARTHENIUM WEED IN MAIZE
  5. chemical control of parthenium hysterophorus l
  6. treated glyphosate on parthenium weed
  7. Effects and Management of Parthenium hysterophorus
  8. about parthenium weed
  9. Parthenium hysterophorus L.
  10. Weed Management in Citrus

bilgerverlag ch index php content download 560 serie NOire Hochspannung im bilgerverlag Marie Machiavelli, Ermittlerin mit florentinischen Wurzeln, ist zurück Anne Cuneo Gedächtnislücken Marie Machiavellis fünfter Fall Kriminalroman Lassen Sie keinen Fremden rein – er könnte bleiben wollen Mirko

pix kirche mv de 1708 Gemeindebrief Herbst 2017 pdf das 1 Kirchenfenster Herbst 2017 Gemeindebrief der Kirchengemeinden Kalkhorst und Damshagen pix kirche mv de 1809 Gemeindebrief Herbst 2018 pdf das 1 Kirchenfenster Herbst 2018 Gemeindebrief der Kirchengemeinden Kalkhorst und Damshagen Grönskåra 2018 kirche gomaringen

Herbst/Winter 2010 LANDSBERG

Erstmals in Köln: CHINA LIGHT-FESTIVAL IM ZOO

link springer content pdf bbm 3A978 3 658 Literaturverzeichnis 415 Literaturverzeichnis Adams, A J , 1986 Procedures for Revising Management Judgement Forecasts Journal of Academy vlf bayern de cms upload rundbriefe 2013 10 aroundmyhouseconsignment a family for the

Herbst/Winter 2011 Nr. 37 4,20. Genussvoll überwintern

Österreichiche Bibliographie - Heft: 6 / 2018

s5947f8bb6ed866c8 jimcontent download eurofins agro de at sites blgg at files voorbeeld klingnauerstausee ch pdf bulletin51 pdf grotemeier de pdf files mailing1011 grotem Herbst Winter 2011 Alle Preise in Euro zzgl MwSt

rosenfreunde dortmund de app download mit mehrjährigen Pflanzen zeigt jede Woche ein anderes Gesicht und im September sieht man hier die schönsten (Blüte ) Kombinationen aus Staudenpflanzen und Gräsern Wer Ideen für den eigenen Garten sucht, sollte sich diesen Garten unbedingt einmal anschauen Im Jubiläumsgarten blüht der Schmetterlingsflieder

PDF Herbstsymposium der Korporativen Mitglieder der DGIM 18 Oktober dgim de user 2007 2007 30 Pressemitteilung pdf PDF Herbstsymposium 2007 der Deutsche Gesellschaft für webarchiv medizincontroller de Toth DGfM HD Vortrag 20071019 pdf

Home back104010411042 104310441045 Next

ERZEITUNG Österreichische Post AG Postentgelt bar bezahlt Verlagsort 6020 Innsbruck RM 12A K ZEITUN...

Description

TIROLER

ARBEITERZEITUNG Österreichische Post AG | Postentgelt bar bezahlt | Verlagsort 6020 Innsbruck | RM 12A039146 K

ZEITUNG FÜR ARBEIT UND KONSUMENTENSCHUTZ DER KAMMER FÜR ARBEITER UND ANGESTELLTE FÜR TIROL 

KOMMENTIERT Löhne müssen kräftig steigen

MAI 2015 | NR.

Rote Laterne für Tirol bei Beschäftigung und Löhnen Trendwende ist nötig.

Die AK Tirol fordert von der Landesregierung Maßnahmen für mehr Beschäftigung,

höhere Löhne und leistbares Wohnen.

Denn Tirol hinkt hinterher.

AK Präsident Erwin Zangerl

„Die Landesregierung wird aufgefordert,

umgehend Maßnahmen zu setzen,

um die immer dramatischer werdende Situation bei der Beschäftigung,

bei den Löhnen und beim Wohnen in Tirol zu verbessern.“ In einer gemeinsamen Resolution der Vollversammlung der Arbeiterkammer Tirol verlangen die

ZAHLENSPIELE

AK KINDERTHEATER

Vergleich.

Tirol ist bei den Einkommen österreichweit an letzter Stelle.

Diese Abwärtsspirale muss schnellstens gestoppt werden.

der alarmierenden Entwicklung in den Bereichen Arbeit,

Einkommen und Wohnen gegenzusteuern.

AK Präsident Erwin Zangerl: „Schön,

dass sich die Landesregierung über ein Nulldefizit beim Budget freut.

Weitaus besser wäre jedoch,

sie würde sich mehr um die Probleme

Herbert & Mimi im Festzelt in Zirl

durchschnittliche Monatseinkommen 2013 im Bezirk Landeck.

Damit hält der Bezirk einen traurigen Rekord – ist er doch der einkommensschwächste Bezirk in ganz Österreich.

Unter den „Top 10“ finden sich mit Kitzbühel (4.),

Imst (8.) und Lienz (9.) noch drei weitere Tiroler Bezirke,

bei den Fraueneinkommen sind sogar fünf Tiroler Bezirke unter den einkommensschwächsten Österreichs.

Auch hier „führt“ Landeck vor Lienz (5.),

Imst (7.),

Kitzbühel (8.) und Reutte (9.).

Und Tirol selbst

? Unser Bundesland liegt beim österreichweiten Einkommensvergleich ebenfalls am letzten Platz …

Foto: Heinz Hanuschka

… 1.147 Euro netto betrug das

ie gastierten bereits in allen Tiroler Bezirken und begeisterten ihr Publikum: Die Rede ist von Herbert & Mimi,

Juni,

im Rahmen des kostenlosen AK Kindertheaters noch einmal im Festzelt beim Musikpavillon in Zirl auf der Bühne stehen.

Alle Kinder ab 4 Jahren sind herzlich eingeladen,

die beiden liebenswerten Clowns auf ihrer Reise in ein fantastisches Zauberland zu begleiten und mit ihnen viele spannende Abenteuer zu erleben.

Nach der Vorstellung können sich die Kleinen noch bei einer Jause stärken,

für die erwachsenen Begleiter – Eltern,

Großeltern etc.

Beginn: 15 Uhr.

Anmeldung erforderlich unter 0800/22 55 30.

der Arbeitnehmer-Familien kümmern: Die Menschen sorgen sich um die Zukunft ihres Arbeitsplatzes,

sie stöhnen unter den hohen Wohnungspreisen und ärgern sich über die niedrigen Einkommen.“ Im Vergleich zu anderen Bundesländern haben Tirols Arbeitnehmer monatlich oft um bis zu 300 Euro netto weniger auf ihrem Lohnkonto

Lesen Sie mehr auf den Seiten 5,6 und 7

NEU: INFOABEND IN HALL

Herausforderung häusliche Pflege

Foto: Robert Knescke

as haben sich die Tiroler Arbeitnehmer-Familien nicht verdient: Noch immer liegen ihre Einkommen ganz hinten im Bundesländervergleich.

Besonders schmerzt,

dass sich gleich vier Tiroler Bezirke unter den zehn österreichischen Regionen mit den niedrigsten Löhnen befinden.

Die schlechten Einkommen spiegeln aber auch die Veränderung der Tiroler Beschäftigungsstruktur wider.

Ursachen sind die Zunahme „atypischer“ Beschäftigungsformen.

Auch die Problematik der Saisonbeschäftigung in den tourismus­intensiven Bezirken zeigt sich deutlich.

Verantwortlich ist aber auch das Entlohnungsverhalten mancher Firmen.

AK und ÖGB werden deshalb nicht müde,

die Ungerechtigkeiten aufzuzeigen und dagegen vorzugehen.

Mit Kontrollen bei Einstufungen und auf richtige KV-Zugehörigkeit,

ebenso bei Lohnabrechnungen und geleisteten,

aber nicht bezahlten Überstunden.

Leider scheinen Wirtschaft und Politik kaum ernsthaft gewillt,

an dieser Situation etwas zu verändern.

Doch es müssen neue Betriebe,

vor allem im Gewerbe und in der Industrie,

angesiedelt und die bestehenden guten Unternehmen gefördert werden: Ohne ausreichende Zahl an Firmen,

die Vollzeitarbeit anbieten und diese auch fair entlohnen,

wird Tirol ein Niedriglohn- und Hochpreisland und damit Schlusslicht in Österreich bleiben.

Foto: Marco 2811/Fotolia.com

und das vor dem Hintergrund höchster Wohnungspreise und Lebenshaltungskosten.

Besonders schlimm ist die Tatsache,

dass diese Lohndiskrepanz immer weiter zunimmt,

Tirol also auch bei den Einkommen laufend an Boden verliert.

Die Arbeiterkammer Tirol hat dem Land in den letzten Monaten eine Fülle von Vorschlägen und Maßnahmen für eine Trendwende vorgelegt – geschehen ist bis jetzt nichts.

Dramatisch an dieser Situation ist,

dass diese Abwärtsspirale dringend gestoppt werden muss,

um nicht noch stärker den Anschluss an erfolgreichere Regionen zu verlieren.

Zangerl: „Dabei haben wir gute Rahmenbedingungen: Bestens ausgebildete Fachkräfte,

ein ideales Umfeld im Herzen Europas,

aber die Einkommens- und Beschäftigungsdaten sind alarmierend und in einigen Bezirken dramatisch.

Der Tourismus hat Wohlstand in einzelne Täler gebracht und Reichtum für einige Tourismusdynastien.

Gute Schnee- und Buchungslage können aber nicht länger darüber hinwegtäuschen,

dass wir gerade in diesen Regionen immer größere Probleme feststellen.

Die Politik des Landes muss endlich die Lebensrealitäten in Tirol erkennen und die dafür nötigen Strukturänderungen angehen.“

in Familienmitglied wird pflegebedürftig und plötzlich ändert sich der Alltag für alle Beteiligten.

Welche einfachen Hilfsmittel – auch organisatorischer Art – pflegende Angehörige enorm entlasten können,

erfahren Sie beim kostenlosen AK Infoabend am Dienstag,

um 19.30 Uhr in Hall im Hotel Maria Theresia.

Es geht um Förderungen,

Unterstützungen,

etwa für einen Wohnungsumbau,

sowie Pflegegeld und Pflegekarenz.

Und lassen Sie sich überraschen,

welche Tipps von Profis große Erleichterung bei der häuslichen Pflege bringen.

Bitte anmelden unter der Hotline 0800/22 55 22 – 3850 oder [email protected]

ARBEIT & RECHT

Mai 2015

Über Geld spricht man

Gehalt.

Man soll sein Licht nicht unter den Scheffel stellen.

Wirksamer ist es,

den Chef auf die eigenen Leistungen hinzuweisen,

um bei Lohnerhöhungen zu punkten.

Nachrechnen.

Vielen Mitarbeitern ist es aber auch peinlich,

weil sie nicht als geldgierig erscheinen wollen.

Sind ausreichend gute Argumente vorhanden,

Man verlangt dann lediglich einen gerechten Ausgleich für das,

Foto: Robert Kneschke/Fotolia.com

ie Sachbearbeiterin Hilde ist seit vielen Jahren die Stütze in der Firma.

Der Chef und die Kollegen sind hochzufrieden.

Doch während einige auf der Gehaltsleiter deutlich nach oben geklettert sind,

hat Hilde noch keine außertourliche Gehaltserhöhung erhalten.

So wie Hilde geht es vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern.

Über Geld spricht man nicht: Dieses alte Sprichwort dürfte sich in den Köpfen vieler Mitarbeiter so festgesetzt haben,

dass sie kaum eine Verhandlung so scheuen,

wie Gehaltsgespräche in eigener Sache.

Gerade Frauen warten oft Jahre ab,

bis sie sich mit Forderungen nach mehr Geld an ihre Vorgesetzten wenden.

Immer in der Hoffnung,

der Chef würde von sich aus aktiv werden und die Gage freiwillig erhöhen.

Das mag mitunter auch passieren,

den inneren Schweinehund zu überwinden und gute Argumente für eine Gehaltserhöhung zu sammeln.

Peinlich braucht es einem nicht zu sein,

denn von der eigenen Leistung profitiert vor allem das Unternehmen.

it dem Gehaltsrechner des Frauenministeriums wissen Sie nach wenigen Minuten,

ob Ihr Entgelt dem entspricht,

was männliche Kollegen verdienen.

Das sorgt für mehr Transparenz bei den EinkomFoto: Andres Rodriguez/Fotolia.com men.

Wer weiß,

was in seiner Branche im Schnitt bezahlt wird,

hat bei Gehaltsverhandlungen die besseren Argumente.

Ergebnisse sind der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst,

in der das Einkommen mit 95prozentiger Sicherheit liegt,

und der durchschnittliche Einkommensnachteil von Frauen gegenüber Männern.

Mehr unter gehaltsrechner.gv.at

Mehr Gehalt.

Von der eigenen Leistung profitiert vor allem das Unternehmen.

Deshalb sollte man über mehr Geld sprechen.

bereits in die Waagschale geworfen hat.

Dabei ist kein Betrag zu klein: 150 Euro mehr im Monat ergeben ein Plus von 1800 Euro im Jahr.

Aktiv sein.

Warten Sie nicht bis

Ihr Chef auf die Idee kommt,

Wer nie um Erhöhungen fragt,

läuft Gefahr,

dass seine Arbeit unterbewertet wird.

Außerdem schaut meist ein höherer Gehaltssprung heraus,

wenn man aktiv auf den Chef zugeht.

Foto: artem_ka/Fotolia.com

sich vor der Gehaltsverhandlung eine Liste zu schreiben über jene Dinge,

die man für den Betrieb erreicht hat.

Damit kommt man nicht als Bittsteller zum Gehaltsgespräch,

sondern fordert seinen fairen Anteil am Unternehmenserfolg ein.

Auffallen.

Auch wer noch so gute Leistungen erbringt,

muss diese seinem Vorgesetzten immer wieder vermitteln.

So kann man etwa auf

Erreichtes aufmerksam machen oder auf Leistungen hinweisen,

Noch besser ist,

wenn sich Dritte positiv über die eigene Leistung äußern.

Gute Gründe.

Um die Gehaltsfor-

Wie wurde die Leistung gesteigert

? Wurde mehr Verantwortung übernommen

? Frauen sollten ihr Gehalt mit jenem ihrer männlichen Kollegen vergleichen.

eilzeitarbeit wird vor allem von Frauen mit Kindern als wichtiger Zuverdienst zum Familieneinkommen angesehen.

Doch es gibt auch Nachteile: Der Stundenlohn ist meist geringer als jener der Vollzeitbeschäftigten.

Teilzeit hat noch weitere Risiken und Nebenwirkungen.

So berechnet sich etwa die künftige Pension nach einem deutlich niedrigeren Einkommen.

Alle arbeitsund sozialrechtlichen Infos finden sich in der AK Broschüre „Teilzeitarbeit“,

anzufordern unter 0800/22 55 22 – 1432 oder auf www.ak-tirol.com

Anzeigen.

Obwohl bei Verstößen Strafen drohen,

enthält nicht einmal jede zweite Stellenanzeige in Tiroler Medien die gesetzlich vorgeschriebenen Gehaltsangaben.

eit März 2011 muss in Stellenanzeigen von Privatunternehmen und Bund angeführt sein,

wie viel man im Beruf mindestens verdienen kann – sogar als geringfügig beschäftigte Aushilfe.

Und auch das Land hat sich bereit erklärt,

Stellen gehaltstransparent auszuschreiben.

Doch was ist ein Gesetz wert,

? Denn die Meldemoral der Betriebe sinkt weiter: Im Februar und März 2015 hat die AK Tirol die Stellenanzeigen in der Tiroler Tageszeitung (Samstagsausgabe),

basics und den Tiroler Bezirksblättern analysiert.

Insgesamt 6.041 Stellenanzeigen wurden kontrolliert.

Davon enthielten nur 2.519 Inserate eine Gehaltsangabe,

Das ergibt eine „Kriminalitätsquote“ von 58,3 %

! Im Jahr 2014 lag diese Quote noch bei 54,2 %.

Die Gesetzestreue nimmt offensichtlich stetig ab.

Betrug der Anteil der Inserate ohne Gehaltsangaben im Jahr 2013 noch 48,7 %,

so stieg er im letzten Jahr auf 54,2 % und erreicht heuer mit 58,3 % einen unrühmlichen Höhepunkt.

Mit der Verpflichtung zur Gehaltsangabe in Stellenanzeigen können offenbar nur Personalberatungs- und Arbeitskräfteüberlassungsfirmen professional umgehen (ca.

Erschreckend ist,

die ja meistens über eigene Personalabteilungen verfügen,

Und die Klein- und mittleren Unternehmen haben es geschafft,

den ohnehin schlechten Wert von 61,4 % nochmals zu überbieten: Heuer sind es sogar knapp 65 % der Inserate,

die keine Gehaltsangaben aufweisen.

Aber darf das tatsächlich verwundern

? Der öffentliche Dienst bietet ein denkbar schlechtes Vorbild: 57 % der Inserate bei Bund und Universitäten sind ohne Gehaltsangaben,

bei Land und Gemeinden sind 31 % ohne Gehaltsangabe.

Festzustellen ist,

dass derzeit in immer mehr Inseraten nur allgemein darauf hingewiesen wird,

dass der kollektivvertragliche Mindestlohn bezahlt wird.

Tatsächlich wäre aber zur Orientierung das Mindestentgelt

ollten Sie immer schon wissen,

ob Sie entsprechend Ihrer Qualifikation und Ihres Könnens bezahlt werden

? Beim „Gehaltskompass“ des AMS finden Sie Vergleichswerte zu den Gehältern von fast 1.800 Berufen,

die den durchschnittlichen Brutto-EinstiegsGehältern entsprechen.

Datengrundlage sind die Kollektiv-Verträge.

Diese werden um Informationen aus anderen Quellen ergänzt.

Sie erfahren dort auch,

wie hoch das durchschnittliche Einkommen in Ihrem Bundesland ist,

verglichen mit dem österreichischen Durchschnitt.

Für all jene,

die sich beruflich verändern wollen,

findet man darüberhinaus aber auch ein Lexikon aller gängigen Berufe inklusive der durchschnittlichen Einstiegsgehälter sowie der Ausbildungserfordernisse.

Alle Informationen gibt es auf gehaltskompass.at

Erfolg erklären.

Am besten ist

Broschüre zur Teilzeitarbeit

Inserate ohne Transparenz

INFOS

GELDKOMPASS Vergleichen zahlt sich aus

REINKLICKEN Fairer Lohn für gute Arbeit

Mangelhaft.

Sind in Tirol die Gehälter so schlecht,

in der betragsmäßigen Höhe anzugeben,

das unterschiedlich geregelt sein kann,

Gesetz,

Satzung oder Mindestlohntarif.

Wenn Arbeitgeber bei der Ausschreibung wissen,

Zulagen zustehen,

sind diese ebenfalls anzuführen.

Arbeiterkammer-Präsident Erwin Zangerl dazu: „So kann es nicht weitergehen.

Was ist ein Gesetz wert,

dass neben Stellenbewerbern und Gleichbehandlungsanwaltschaft auch der AK und dem ÖGB das Recht eingeräumt wird,

Übertretungen anzeigen zu können.

Außerdem gehört das Gesetz nachgebessert: Um endlich echte Einkommenstransparenz zu erreichen,

eine Bandbreite der möglichen Bezahlung im Stelleninserat stehen.

Bei Teilzeitstellen muss das Arbeitsausmaß angegeben sein.

Auch bei All-In-Verträgen und bei Überstundenpauschalen muss das Gehalt transparent im Verhältnis zur Arbeitszeit ausgewiesen werden.

Außerdem soll die Verpflichtung zu Gehaltsangaben auch für freie Dienstnehmer gelten.“

WOHNEN & GELD

Mai 2015

Betriebskosten zum Nachlesen

inmal im Jahr ist Zahltag: Dann flattert vielen Mietern die mehr oder minder nachvollziehbare Betriebskostenabrechnung ins Haus.

Viele sehen sich mit enormen Nachforderungen konfrontiert,

und gar nicht selten werden Positionen aufaddiert,

die tatsächlich vom Vermieter bezahlt werden müssten.

Bei Fragen helfen die AK Experten (siehe rechts).

Viele hilfreiche Informationen finden Sie in der umfassenden AK Broschüre „Betriebskostenabrechnung“,

kostenlos anzufordern unter 0800/22 55 22 – 1731 oder als Download auf ak-tirol.com unter „Broschüren“.

Alles zu den Heizkosten

ngesichts hoher Energiepreise und der oft beachtlichen monatlichen Vorauszahlungen denken viele jetzt schon mit Schrecken an die Heizkosten-Abrechnung.

Grundsätzlich ist das Prinzip des Heizkostengesetzes ja einfach: Wer mehr verbraucht,

Umso komplizierter ist aber so manche Abrechnung.

Die übersichtliche AK Broschüre „Heizkostenabrechnung“ enthält aufschlussreiche Informationen sowie detaillierte Aufstellungen.

Sie kann kostenlos angefordert werden unter 0800/22 55 22 – 1731 oder steht zum Download auf ak-tirol.com zur Verfügung.

Jetzt wird abgerechnet

Betriebskosten.

Viele fürchten sich auch heuer vor einer Nachzahlung.

Aber Achtung: Immer wieder werden Mietern Beträge verrechnet,

die sie gar nicht zahlen müssen.

Überprüfen.

Gerade deshalb

dass Mieter die Abrechnung nicht einfach hinnehmen,

sondern einen kritischen Blick darauf werfen,

Auffälligkeiten überprüfen und wenn möglich mit der Abrechnung des Vorjahres vergleichen.

Weichen einzelne Punkte eklatant ab oder sind Positionen bzw.

dann halten Sie jedenfalls Rücksprache mit dem Vermieter oder der Hausverwaltung,

und nehmen Sie Einsicht in die Belege

ob die Abrechnung korrekt ist,

Wesentlich ist u.

die Vereinbarung im Mietvertrag.

Falls von „Betriebskosten“ die Rede ist,

Mulmiges Gefühl.

Gabi und Wolfi wissen nicht,

Sie lassen die Betriebskosten von der AK checken.

Das müssen Mieter zahlen.

Der Begriff Betriebskosten ist gesetzlich nur für Mietwohnungen definiert,

die zur Gänze unter das Mietrechtsgesetz fallen (z.

Danach können verrechnet werden: Wasser- und Abwasserkosten,

Kanalräumung,

Müllabfuhr,

Rauchfangkehrung,

Schädlingsbekämpfung,

Stromversorgung der allgemeinen Teile des Hauses,

angemessene Versicherung des Hauses (grundsätzlich Feuer,

Leitungswasser,

Haftpflicht),

Aufwendungen für Verwaltung und Hausbetreuung sowie die Grundsteuer.

u den AK Steuerspartagen in allen AK Bezirksstellen und in Innsbruck kamen heuer 3.044 Personen,

dabei wurden 4.992 Anträge erledigt.

Im Schnitt erhielt jeder Ratsuchende nach dieser persönlichen Beratung eine Steuer-Gutschrift von 380 Euro.

Insgesamt holten die AK Experten bei dieser Aktion 1.897.000 € für ihre Mitglieder vom Fiskus zurück.

Übrigens: Wer sich noch keine Steuergutschrift geholt hat und dabei Unterstützung braucht: Anrufen bei den AK Steuerexperten unter der Hotline 0800/22 55 22 – 1466.

Sie kennen sich aus,

Es lohnt sich fast immer.

Also lassen Sie sich als AK Mitglied helfen.

Foto: Wolfgang S/Fotolia.com

ür Sie ist Ihre Betriebskostenabrechnung ein Buch mit sieben Siegeln,

wie oft Sie sich schon damit auseinandergesetzt haben

? Sie wollten schon immer wissen,

? Dann bietet Ihnen Ihre AK Tirol ein ganz spezielles neues Service: Für alle Mitglieder,

ob ihre Betriebskostenabrechnung stimmt,

starten die Mietrechts-Experten einen Betriebskosten-Check.

Unter dem Motto „Betriebskosten: Wir blicken durch

!“ nehmen die AK Profis kostenlos Ihre aktuelle Betriebskostenabrechnung unter die Lupe,

klären über mögliche Fallen auf und helfen,

bei Fehlern zu viel bezahltes Geld vom Vermieter zurück zu holen.

Also nutzen Sie als AK Mitglied dieses Service und melden Sie sich gleich an.

Nicht verrechenbar.

Definitiv nicht zu den Betriebskosten gehören: Ausgaben für Reparatur- und Erhaltungsarbeiten,

Kosten für Kaminsanierung,

Mietzinsausfälle,

Portokosten oder Bankspesen (werden oft unter „sonstige Aufwendungen oder Leistungen“ verrechnet),

Rechtsanwaltskosten,

Inkassokosten etc.

Vorsicht ist bei gemieteten Eigentumswohnungen und Vermietungen von Ein- und Zweifamilienhäusern geboten.

Es kann grundsätzlich etwas anderes vereinbart werden.

Klauseln,

Instandhaltungs- und Erhaltungskosten auf den Mieter zu überwälzen,

sind meist gesetzwidrig und müssen im Einzelfall überprüft werden.

Damit nichts schief geht.

fern Sie nach Einsicht in die Belege aus der Betriebskostenabrechnung nicht schlau werden,

lassen Sie als Mitglied Ihre Abrechnung von den Mietrechtsexperten der Arbeiterkammer in Innsbruck kostenlos kontrollieren.

Dazu starten die AK Mietrechtsexperten eine neue Aktion (siehe rechts).

Achtung: Für die Anmeldung bzw.

Terminvergabe ist eine telefonische Vereinbarung unter der kostenlosen Hotline 0800/22 55 22 – 1717 erforderlich.

Sie erfahren am Telefon,

welche Unterlagen (Mietvertrag,

aktuelle Betriebs- und Heizkostenabrechnung,

Abrechnung des Vorjahres) an die Arbeiterkammer übermittelt werden sollen.

AK TELFS AK IMST AK KITZBÜHEL AK LIENZ AK LANDECK AK KUFSTEIN AK REUTTE AK INNSBRUCK AK SCHWAZ

Juni Di.

Juni Do.

Juni Di.

Juni Do.

Juni Do.

Juni Di.

Juni Mi./Do.

1./2.

Juli Do.

Freude über 1,9 Millionen Euro

FACTS STEUER SPAREN Experten der AK beraten

Wir checken Ihre Betriebskosten

ANMELDUNG & TERMINE

Foto: drubig-photo/Fotolia.com

ei bestimmten Mietwohnungen ist die Betriebskostenabrechnung bis 30.

Juni jeden Jahres fällig.

Und dann stellt sich die bange Frage: Muss ich nachzahlen oder nicht

? Die Abrechnungen sind häufig schwer durchschaubar,

und es schleichen sich immer wieder Fehler ein: Oft sind sie rechnerisch nicht nachvollziehbar,

da etwa der Aufteilungsschlüssel nicht angeführt ist.

Immer wieder sind auch Positionen aufgelistet,

die nicht auf den Mieter überwälzt werden dürfen,

oder es tauchen unverständliche Begriffe wie etwa „Sonstiges“ auf.

FOKUS RICHTIG ABRECHNEN

Geldsegen.

Die AK Steuerspartage haben sich für die Mitglieder gelohnt.

Im Schnitt gab es 380 Euro zurück,

insgesamt immerhin 1.897.000 Euro.

uch die heurigen AK Steuerspartage haben gezeigt,

dass sich der Steuerausgleich lohnt.

Aus den Gesprächen mit den Experten eröffneten sich unbekannte Möglichkeiten: • Eine Frau informierte sich für ihren Mann,

der sich für Steuersachen nie Zeit genommen hat.

Sie staunte nicht schlecht,

dass man für ihre drei Kinder jeweils den Kinderfreibetrag von 220 € gel-

Dadurch erhöht sich die jährliche Gutschrift um 284 €.

• Eine Frau mit Pensionsbezug von 1.300 € netto hatte neben ihren Krankheitskosten noch die hohen Ausgaben für einen Treppenlift zu bestreiten,

Große Freude,

als sie vom AK Experten erfährt,

dass sie vom Finanzamt eine Gutschrift von 2.024 € bekommt.

• Freude auch bei Anneliese,

einer Alleinerzieherin mit drei Kindern: Sie hatte den Lohnsteuerausgleich nie gemacht,

bezieht Unterhalt vom Ex-Mann und verdient 600 € netto.

Sie erhält eine Gutschrift von 2.997 Euro

die jeden Euro für die Kinder dringend braucht.

• Eine Dame informierte sich,

ob sich ein Steuerausgleich lohnt.

Ihr Mann bezog Arbeitslo-

Die Frau ist als Kassiererin beschäftigt,

Die Gutschrift: 779 €,

gerade jetzt eine willkommene Einkommensaufbesserung.

• Einer jungen Familie konnte die Auskunft erteilt werden,

dass für ihre zwei Kinder Kinderbetreuungs- und Verpflegungskosten (bis zum 10.

Lebensjahr) absetzbar sind.

Die jährliche Gutschrift: 1.978 €.

Foto: Gina Sanders/Fotolia.com

KONSUMENT & LEBEN

Mai 2015

Teurer Schulbesuch

Staat wälzt Kosten ab.

Mit der aktuellen Schulkosten-Erhebung geht die AK Tirol auch Kostentreibern auf den Grund – und Ausgaben,

die Aufgabe des Staates wären.

Kostentreiber.

Nicht viel anders dürfte sich die Situation in Tirol präsentieren.

Hier drücken im laufenden Schuljahr knapp 83.000 Kinder und Jugendliche die Schulbank – von den mehr als 28.000 Volksschülern bis hin zu rund 14.200

Von „kostenfreier“ Schule merken Eltern nicht mehr viel.

Foto: pressmaster/Fotolia.com

Beispiel Wien.

Unlängst stieg der große Wiener Elternvereine-Verband VEV auf die Barrikaden.

Er rechnete vor,

dass Wiens Eltern im Schnitt 319 Euro pro Kind und Jahr für den Kauf von Büchern,

Computer,

Kopierbeiträge,

Spindmiete und sogar für EDV-Ausstattung,

Instandhaltungs- und Sanierungsarbeiten der Schule beisteuern.

Macht bei 97.000 Schülern an Wiens mittleren und höheren Schulen 31 Millionen Euro,

für die der Staat aufkommen müsste.

Inklusive Exkursionen,

Skikurs,

Sprachwoche und Nachmittagsbetreuung können sich laut VEV pro Kind und Schuljahr rasch mehr als 3.000 Euro zusammenläppern.

on den Kopien über Bücher bis zur Sprachwoche,

für die sich auch noch ein Taschengeld für die Tochter ausgehen sollte: Der Schulbesuch der Kinder wird für immer mehr Tiroler Familien zum finanziellen Drahtseilakt.

Deshalb startet die AK Tirol eine spezielle Schulkosten-Erhebung,

um mit Hilfe der Eltern erstmals alle bekannten und vor allem auch die versteckten Ausgaben zu erfassen.

Details zur Erhebung siehe Artikel rechts.

Tatsache ist,

dass die laut Schulorganisationsgesetz an sich kostenfreie Schule Eltern immer teurer zu stehen kommt: „Die Situation ist für Familien mit niedrigen Einkommen dramatisch“,

betont AK Präsident Erwin Zangerl.

Denn es geht schon längst nicht mehr nur um die Grundausstattung,

Stifte,

Schultasche & Co,

für die Eltern – laut der AK Erhebung 2014 – bis zu 237 Euro auslegen mussten.

Es kommen immer mehr „versteckte Schulkosten“ auf sie zu für Exkursionen,

Skikurse,

Sprachkurse,

Nachmittagsbetreuung und vielleicht sogar einen teuren Laptop.

Und dann wälzt auch noch der Staat zunehmend Ausgaben für Infrastruktur und Lernbehelfe auf die Eltern ab,

die er per Gesetz selbst tragen müsste.

Gymnasiasten.

„Wir dürfen nicht übersehen,

dass zum Beispiel durch Schulprojekte,

mit denen die Schüler Kompetenzen erwerben sollen,

auch neue Kostentreiber dazu gekommen sind“,

erläutert AK Präsident Zangerl.

Ihm wurden viele weitere Beispiele berichtet.

Von den Beiträgen für den Native Speaker im Unterricht bis hin zur 1.300 Euro teuren zehntägigen Englischwoche.

„Mit der SchulkostenErhebung sehen Eltern schwarz auf weiß,

Daneben sollen die Ergebnisse einen Nachdenkprozess auslösen“,

Oft bräuchte es nur etwas mehr Abstimmung in den Schulen,

um Einsparungspotenziale ausfindig zu machen.

Deshalb wird die Erhebung auch dem Landesschulrat und dessen Präsidentin,

Bildungslandesrätin Beate Palfrader,

Denn,

so AK Präsident Zangerl: „Bildung darf keinesfalls eine Frage des Einkommens sein

SCHULKOSTEN Mitmachen lohnt sich

Hefte,

Stifte & Co.

– schon der Schuleintritt kommt teuer.

Werden die Kinder älter,

geht es oft um noch größere finanzielle „Brocken“,

wie Nachhilfe oder Sprachreisen.

Aber was kostet der Schulbesuch für ein Kind wirklich

? Dieser Foto: pholidito/Fotolia.com Frage geht die Arbeiterkammer Tirol mit ihrer Schulkosten-Erhebung nach.

Und Tirols Eltern sind aufgerufen,

Einfach ab Juli ein Jahr lang im Internet,

per Smartphone oder auf Papier notieren,

was Sie ausgeben müssen für Schulartikel,

Laptop,

Turnausrüstung,

spezielle Kleidung wie Kochschürzen oder Uniformen,

Klassenfotos oder karitative Sammlungen,

Skikurse,

Sprachreisen,

Projekte etc.

Melden Sie sich bis 29.

Mai 2015 an

! Das Anmeldeformular gibt es unter 0800/22 55 22 –1515 oder im Internet auf ak-tirol.com Alle Infos und Unterlagen erhalten Sie rechtzeitig.

Als Belohnung erhalten zehn Teilnehmer je einen Gutschein über 100 Euro für Schulbedarf,

für drei Familien werden die eingegebenen schulbedingten Kosten bis max.

Mehr auf ak-tirol.com

Ein Infoabend,

ganz NEWS UNTERLAND ein Baby für werdende Eltern Wenn unterwegs ist

TERMIN AUTOREN-LESUNG

Am 27.

Mai erfahren Interessierte alles zu Arbeitsrecht,

Beihilfen und Schwangerschaftsbegleitung.

it einer Schwangerschaft beginnt immer auch ein neuer Lebensabschnitt.

Aus Paaren werden Familien,

und auch im Alltag ändert sich vieles.

Das wird Petra und Felix gerade bewusst.

Sie erwarten ihr erstes Kind und freuen sich riesig.

Trotzdem gehen ihnen viele Gedanken durch den Kopf: Wie schaut es mit Mutterschutz und Wochengeld aus

Krimi-Abend mit Humor und Witz

Foto: mathom/Fotolia.com

ach der erfolgreichen Ladys-CrimeNight steht am Mittwoch,

Juni,

um 19 Uhr in der AK Tirol in Innsbruck der Krimi-Herrenabend ins Haus: Die Autoren Herbert Dutzler,

Peter Natter und Günther Pfeifer lesen aus ihren neuen Werken „Letzter Applaus“,

„Mord unterm Hirschgeweih“ und „Hawelka & Schierhuber laufen heiß“.

Feinsinniger Humor und kauzige Figuren – das sind die Hauptzutaten der Regionalkrimis dieser drei österreichischen Autoren.

Ob Gasperlmaier aus Altaussee,

Isidor Ibele aus dem Bregenzerwald oder Hawelka und Schierhuber aus dem Waldviertel – allen Ermittlern gemeinsam ist die Portion Humor und Wortwitz,

die Krimivergnügen pur garantieren.

Ein Herrenabend der besonderen Art,

an dem Damen ausdrücklich erwünscht sind

Juni,

19 Uhr,

in der AK Tirol in Innsbruck unter 0800/22 55 22 – 1540 oder [email protected] erforderlich.

CHECK

Elternteilzeit

? Was muss wann und wem gemel